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Spinalkanalstenose – Operation als Langzeittherapie

Eine Stenose des Wirbelkanals ensteht, wenn sich bei zunehmender Abnutzung der Wirbelsäule die Gelenke und Bänder verdicken. Die daraus resultierende Einengung der Nerven kann starke Schmerzen verursachen. Die vorwiegend älteren Patienten profitieren von der operativen Therapie.

Am häufigsten betroffen von einem engen Spinalkanal ist der untere Teil des Rückens, die Lendenwirbelsäule. Durch den körperlichen Alterungsprozess können Bandscheiben dehydrieren und werden so lockerer. Der Körper möchte dieser Veränderung entgegenwirken und leitet eine Restabilisierung durch Verdickung der Bänder und Gelenke ein. Diese Volumenzunahme verengt den Wirbelkanal, es kommt zur Kompression der Nerven, die starke Schmerzen verursachen kann. Meistens verspüren Betroffene den Schmerz im Stehen oder vor allem während dem Gehen. Dabei handelt es sich meistens um Rücken- und Beinschmerzen, die sich etwas lindern, wenn man sitzt oder liegt. Viele Patienten neigen dazu, sich nicht geradezuhalten, sondern leicht vornüber zu beugen. Studien mit höchster Evidenz belegen  die Vorteile einer Operation gegenüber einer konservativen Therapie.

In der Sendung praxis gsundheit „Spinalkanalstenose – Operation als Langzeittherapie“ spricht David Staudenmann mit Prof. Dr. med. Andreas Raabe und einem Patienten über die altersbedingte Verengung des Wirbelkanals und die entsprechende operative Behandlung.

Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar

Ulrich Büchler, Patient

Juli 2017

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