Rund 1,5 Millionen Menschen in der Schweiz leben mit chronischen Schmerzen. Eine davon ist Denise Heyer. Nach einer Covid-19-Erkrankung im Winter 2020 verstärkten sich ihre rheumatischen Beschwerden. Besonders starke Schmerzen im linken Fuss schränkten ihre Lebensqualität zunehmend ein. Selbst das Spielen mit ihren Grosskindern wurde zur Belastung. Nachdem verschiedene Behandlungen keine ausreichende Linderung brachten, erhielt sie dank der interprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Orthopädie und Schmerzmedizin eine Eigenbluttherapie bei Dolomed, dem Kompetenzzentrum für Schmerzmedizin in Bern.
Nach ihrer Covid-19-Erkrankung im Jahr 2020 verstärkten sich die Schmerzen von Denise Heyer. Besonders morgens litt sie unter stechenden Schmerzen im Fuss. Über längere Zeit war das Gehen ohne Krücken kaum mehr möglich, was ihre Lebensqualität stark einschränkte. Dr. med. Myrielle Hitz, Praxisinhaberin Fusschirurgie Bern, diagnostizierte eine Plantarfasziitis, eine schmerzhafte Reizung der Sehnenplatte an der Fusssohle. Obwohl die Erkrankung meist harmlos ist, kann sie sehr belastend sein. Neben gezielten Kraft- und Dehnübungen bietet auch die Eigenbluttherapie eine mögliche Behandlungsoption. Für diese begab sich Denise Heyer zu Dolomed, dem Kompetenzzentrum für Schmerzmedizin in Bern, in der Hoffnung, ihre Schmerzen zu lindern und wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen.
Eigenblut enthält ausschliesslich körpereigene Bestandteile. Dadurch ist die Eigenbluttherapie eine sehr natürliche Behandlungsmethode, die die Geweberegeneration unterstützen kann.
Dr. med. Rik Wepfer, Oberarzt, Dolomed AG
Bei der Dolomed AG steht eine nachhaltige und zielgerichtete Schmerztherapie im Vordergrund, mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten möglichst rasch zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Als Denise Heyer im Frühling 2026 erstmals zu Dolomed kam, litt sie bereits seit sechs Monaten unter starken Schmerzen. Dr. med. Rik Wepfer, Oberarzt der Dolomed AG, erklärt, dass ihre Beschwerden zu diesem Zeitpunkt bereits als chronisch einzustufen waren.
Neue Hoffnung dank Eigenbluttherapie
Bei der Eigenbluttherapie wird den Patientinnen und Patienten eine kleine Menge Blut entnommen und anschliessend zentrifugiert. Dadurch wird plättchenreiches Plasma gewonnen, das anschliessend in die betroffene Körperregion injiziert wird.
Dr. med. Rik Wepfer zeigt sich erfreut über den Behandlungsverlauf. Auch Ende September 2026 berichtete Denise Heyer von einer deutlichen Verbesserung ihrer Beschwerden und einer gesteigerten Lebensqualität. Sie ist froh, sich für die Eigenbluttherapie entschieden zu haben, und freut sich, wieder mehr Zeit aktiv mit ihren Grosskindern verbringen zu können.



