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Wirbelsäule operieren bei Rückenschmerzen?

Drei Viertel aller Menschen leiden in ihrem Leben mindestens einmal an meist unspezifischen Rückenschmerzen. Bringen Änderungen der Lebensgewohnheiten oder Schmerzmittel keine Besserung, sind spezifischere Abklärungen beim Wirbelsäulenspezialisten notwendig.

Verspannungen, Hexenschuss, Band­scheibenvorfall: Rücken­schmerzen gehören zu den verbreitetsten Volks­krankheiten in der Schweiz. Sind eine falsche Körperhaltung oder Fehlbelastungen der Grund, können vielfach Verhaltensänderungen im Alltag kombiniert mit Schmerzmittel oder Physiotherapie helfen.

Manifestieren sich die Beschwerden, ist der Leidensdruck oftmals sehr gross und weitere Abklärungen durch einen Spezialisten notwendig.

Bandscheibenverschleiss ist ein häufig vorkommendes Krankheitsbild. Es ist zu zwei Dritteln genetisch bedingt. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Rauchen oder Überbelastung beim Sport oder der Arbeit.

Nebst der traditionellen, offenen OP-Methode gibt es die Möglichkeit, die Wirbelsäule minimal-invasiv zu behandeln. Im Falle des Bandscheibenverschleisses kann die Muskulatur intakt gelassen werden. Die Rehabilitationszeit ist zudem auch kürzer, die Patienten sind schneller wieder auf den Beinen.

Erst wenn alle konservativen Massnahmen nichts mehr nützen, ist es sinnvoll, eine Rückenoperation durchzuführen.

In der Sendung praxis gsundheit „Wirbelsäule operieren bei Rückenschmerzen?“ spricht David Staudenmann mit Prof. Dr. med. Lorin Benneker und einer Patientin über Wirbelsäulenchirurgie.

Ich kann meinen Hobbys wieder nachgehen

Cornelia Hinze, Patientin

Juli 2017

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