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Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule

Ein Bandscheibenvorfall (Diskushernie) verursacht viele Schmerzen und wird durch einen zu schwachen Bindegewebsring verursacht, der häufig durch Belastung oder Alterung an Stabilität verliert. Dabei tritt der Bandscheibenkern aus dem Bindegewebsring aus und kann auf die Nerven drücken.

Die Bandscheiben liegen zwischen den Wirbelknochen in der Wirbelsäule. Diese bestehen aus einem Ring aus Bindegewebe und einem weichen, gallertartigen Kern. Beim Bandscheibenvorfall (Diskushernie) verlässt der weiche Kern den Bindegewebsring und kann auf umliegende Nerven drücken. Am häufigsten treten Bandscheibenvorfälle an der Lenden- und Halswirbelsäule auf.

Bestehen keine schwerwiegendere Beschwerden (beispielswiese Lähmungen), ist eine Operation nicht unbedingt nötig. Alternativ können regelmässige Besuche beim Chiropraktor, Physiotherapie, Schmerzmittel, Heilbäder und die Stärkung der Muskulatur Abhilfe schaffen.

In der Sendung praxis gsundheit „Diskushernie im Nacken! Muss ich operieren?“ spricht David Staudenmann mit Dr. Jean-Pierre Cordey und einem Patienten über Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule.

ich bin seit 12 Jahren beschwerdefrei

Vincent Studer, Patient

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