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Wirbelsäule minimal-invasiv operieren

Minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie hat verschiedene Vorteile. Der Patient hat kleinere Narben, die Wunden heilen schneller und er kann früher aus dem Spital entlassen werden.

In der heutigen Zeit wird die minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie immer wichtiger. Die Anzahl derer, die unter Rückenverletzungen oder an Schmerzen leiden, nimmt zu. Je nach Schweregrad der Verletzung oder der Krankheit wird abgewägt, ob konservativ behandelt werden kann oder ob ein operativer Eingriff nötig ist. Teilweise ist es aber notwendig, schnelle Entscheidungen zu treffen. Wird bei der Fraktur eines Wirbelkörpers zum Beispiel zu lange mit der Behandlung gewartet, kann der Wirbelkörper sich noch weiter verformen und andere Teile der Wirbelsäule miteinzubeziehen.

Operiert der Arzt minimal-invasiv, ist das schonender und bietet mit dieser Technik eine schnellere Wundheilung, kürzere Rehabilitationszeiten und weniger Narben. Der Operateur kann verschiedene Fachbereiche wie die Neurologie oder Radiologie miteinbeziehen, um den Behandlungsablauf optimal zu planen.

 

In der Sendung praxis gsundheit „Minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie“ spricht David Staudenmann mit PD Dr. med. Hans-Heinrich Trouillier und einer Patientin über Operationen an der Wirbelsäule.

Heute geht es mir den Umständen entsprechend gut

Tosca Siegenthaler, Patientin

Juni 2016

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