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Spitalinfektionen – mangelnde Hygiene?

ExpertInnen: Dr. med. Rami Sommerstein, Tanja Kaspar

Während eines Spitalaufenthalt infizieren sich jährlich 70’000 Menschen in der Schweiz. Immer mehr Bakterien sind resistent gegen handelsübliche Wirkstoffe.

Nosokomiale Infektionen bezeichnet man als im Spital erworbene Infektionen. Eine gute Spitalhygiene ist wichtig, um Patienten, Ärzte, Pflegepersonal und auch Besucher vor den Bakterien zu schützen.

Antibiotikaresistente Keime fangen sich Menschen häufig auf Reisen ein und schleppen sie auf irgendeinen Weg ins Spital ein. Das Pflege- und Ärztepersonal ist deshalb beauftragt, eine korrekte Handhygiene zu pflegen und sich nach Anordnung regelmässig die Hände zu desinfizieren.

In der Sendung praxis gsundheit «Spitalinfektionen – mangelnde Hygiene?» spricht David Staudenmann mit Dr. med. Rami Sommerstein und Tanja Kaspar über gefährliche Keime im Spital und Hygiene-Massnahmen dagegen.

Ärzte und Pflege werden regelmässig geschult

Tanja Kaspar, Fachfrau Infektionsprävention und Spitalhygiene, Inselspital

März 2015

 

Unsere Beiträge bieten Ihnen hochwertige und verlässliche Informationen. Dafür stehen namhafte Expertinnen und Experten, sowie die journalistische Sorgfalt eines erfahrenen TV-Teams.

ExpertInnen:
Dr. med. Rami Sommerstein, Facharzt FMH für Infektiologie und Innere Medizin
Tanja Kaspar, Fachfrau Infektionsprävention und Spitalhygiene am Inselspital in Bern
Moderation:
David Staudenmann, CEO und Mitinhaber santémedia AG, Moderator medizinischer und gesundheitspolitischer TV-Sendungen
Produktion:
Amanda Epper, Leiterin Produktion
Herausgeber:
santémedia AG, Bern, spezialisiert auf Kommunikation im Gesundheitswesen, realisiert seit 2001 eigene, redaktionelle medizinische und gesundheitspolitische TV-Sendungen und ist in der Schweiz Marktführerin in diesem Bereich.
Beitrag erstellt:
13.03.2015
Letzte Überprüfung:
02.02.2022

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