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Rückenschmerzen werden chronisch – Chiropraktik kann helfen!

Chronische Rückenschmerzen plagen Betroffene oft jahrelang. Die Auslöser können mannigfaltig und schwer rückverfolgbar sein. Chiropraktik kann helfen, die Beschwerden zu behandeln.

Rückenschmerzen sind in unserer modernen Sitzgesellschaft die Volkskrankheit Nummer eins. Etwa 90% aller Menschen sind mindestens einmal im Leben davon betroffen. Die Ursachen sind sehr vielfältig – von falsch ausgeführten Bewegungen, z.B. beim Anheben von schweren Gegenständen, zu langes und falsches Sitzen, Bewegungsmangel bis hin zum Tumor ist alles möglich. Besteht ein Symptom länger als 3 Monate spricht man von einem chronischen Sachverhalt. Manifestieren sich die Schmerzen zu einem chronischen Verlauf, sind betroffene Patienten oft ratlos und suchen einen Spezialisten nach dem anderen auf.

Chiropraktoren sind kompetente Ansprechpersonen für den Bewegungsapparat, allem voran für die Wirbelsäule. Das Manipulieren hat zur Folge, dass sich die Gelenke bewegen und lockern. Besteht eine Einengung des Spinalkanals, kann das Strecken mehr Platz schaffen. Mobilisationen mit einem speziellen Behandlungsgerät haben das Ziel, die Gelenke zu bewegen – so ist die Muskulatur weniger verkrampft, was die Schmerzen lindern kann. Chiropraktoren beraten Patienten ganzheitlich und versuchen, mit manueller Behandlung und Tipps für den Alltag ihre Lebensqualität zu verbessern.

In der Sendung praxis gsundheit „Chiropraktik für chronische Rückenleiden“ spricht David Staudenmann mit Dr. Fiona Scherrer Rafter und einer Patientin über Chiropraktik bei chronischen Rückenleiden.

Ich bin sehr dankbar

Cécile Eder, Patientin

April 2016

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