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Masern – ist eine Impfung sinnvoll?

Masern sind eine hoch ansteckende virale Infektionskrankheit mit charakeristischen Hautausschlägen. Die Kinderkrankheit Masern ist nicht risikofrei und darf nicht unterschätzt werden.

Masernviren werden durch Husten oder Niesen (Tröpfcheninfektion) übertragen. Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit vergehen im Durchschnitt bis zu zwölf Tage. Die ersten Symptome sind denen einer Grippe ähnlich: Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. Bei vielen Erkrankten ist auch die Bindehaut des Auges entzündet, rot und lichtempfindlich. Im zweiten Stadium entsteht am Hals und bei den Ohren ein punktförmiger Hautausschlag, der sich schleichend am ganzen Körper ausbreitet und allmählich fleckig wird. Nebst dem Ausschlag tritt auch hohes Fieber auf und klingt nach etwa fünf Tagen wieder ab.

Masern sind eine Kinderkrankheit, an der auch ältere Menschen erkranken und unter den Komplikationen leiden können. Hat man die Masern einmal durchgestanden, ist man lebenslang dagegen immun. Aufgrund der Risiken, die Masern mit sich bringen, empfiehlt man, seinen Säugling ab ca. 9 Monaten dagegen zu impfen.

In der Sendung praxis gsundheit „Masern – ist eine Impfung sinnvoll?“ spricht David Staudenmann mit Prof. Dr. med. Christoph Aebi und einer betroffenen Mutter über Masern bei Kindern.

Ich finde die Masern-Impfung wichtig

Cornelia von Grünigen, Mutter von Silas

März 2015

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