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Genitaler Lichen Sclerosus

ExpertInnen: Prof. Dr. med. Andreas Günthert

Genitaler Lichen Sclerosus ist eine unheilbare Autoimmunerkrankung, welche vor allem bei Frauen im Genitalbereich auftritt.

Die Symptome des Lichen Sclerosus sind unspezifisch und werden bei der Diagnosestellung oft verwechselt mit anderen Geschlechtskrankheiten. Die Krankheit äussert sich durch starken, schubweisen Juckreiz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Brennen, Risse im Genitalbereich, weisse Plaques, Rückbildung Schamlippen, Verdeckung der Klitoris durch Haut. Patientinnen sind stark in ihrer Lebensqualität eingeschränkt und gelangen häufig an ihre Grenzen. Oftmals ist die Krankheit mit anderen Krankheitsbildern vergesellschaftet (beispielswiese Diabetes). Patientinnen tragen ein höhreres Risiko für Folgeerkrankungen, zum Beispiel Vulvakrebs. Behandelt wird die Krankheit vor allem mit starken Cortisonsalben, geheilt werden kann der Lichen Sclerosus leider nicht.

 

In der Sendung Medical Talk «Genitaler Lichen Sclerosus» spricht Geri Staudenmann mit PD Dr. med. Andreas Günthert und einer Patientin über die autoimmune Hauterkrankung Lichen Sclerosus.

Ich habe das Jucken nicht mehr ausgehalten

Frau T.

Februar 2012

 

Unsere Beiträge bieten Ihnen hochwertige und verlässliche Informationen. Dafür stehen namhafte Expertinnen und Experten, sowie die journalistische Sorgfalt eines erfahrenen TV-Teams.

ExpertInnen:
Prof. Dr. med. Andreas Günthert, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Chefarzt Frauenklinik, Luzerner Kantonsspital
Moderation:
Geri Staudenmann, Inhaber santémedia AG, Moderator medizinischer und gesundheitspolitischer TV-Sendungen
Patientenerfahrung:
Patientin, Erfahrungsbericht Genitaler Lichen Sclerosus
Produktion:
Amanda Epper, Leiterin Produktion
Herausgeber:
santémedia AG, Bern, spezialisiert auf Kommunikation im Gesundheitswesen, realisiert seit 2001 eigene, redaktionelle medizinische und gesundheitspolitische TV-Sendungen und ist in der Schweiz Marktführerin in diesem Bereich.
Beitrag erstellt:
17.02.2012
Letzte Überprüfung:
20.01.2022

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