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Rückenschmerzen – Wann macht Wirbelsäulenchirurgie Sinn?

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit und können sich oft verbessern, wenn wir unseren Lebensstil anpassen. Doch wenn die Wirbelsäule ernsthaft geschädigt oder verletzt ist, ist der Gang zum Arzt unumgänglich.

Bandscheibenvorfälle, Stenosen, Tumore, Deformitäten durch Unfälle – die Liste von Wirbelsäulenkrankheiten ist lang. Bei der Behandlung gilt es zu entscheiden, ob es eine konservative oder alternative Therapie sein soll. Dies ist für Betroffene eine schwierige Frage – oft hört man, dass zu viel operiert wird. Wann sollte man mit seinen Beschwerden einen Arzt aufsuchen? Was können alternative Therapieformen leisten? Und wann macht eine verantwortungsvolle Wirbelsäulenchirurgie Sinn?

In der Sendung praxis gsundheit „Wirbelsäulenchirurgie aktuell, wird zu viel operiert?“ spricht David Staudenmann mit Dr. Mark Kleinschmidt und einer Patientin über die Vor- und Nachteile von konservativer Wirbelsäulenchirurgie und wann eine alternative Therapie Sinn macht.

ich kann wieder schmerzfrei gehen

Christine Gygax-Thomet, Patientin

Oktober 2016

2 Kommentare

  1. Joachim Hussing

    Danke, dass Sie erklärt haben, dass bei einer ernsthaften Schädigung der Wirbelsäule der Gang zum Arzt unumgänglich ist. Ich befürchte, dass mit meiner Wirbelsäule etwas nicht in Ordnung ist. Ich werde sofort einen Arzt aufsuchen, damit meine Wirbelsäule behandelt werden kann.

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  2. Theo Schumacher

    Danke für dieses Video zum Thema Rucken Schmerzen und Wirbelsäulenchirurgie! Es kann wirklich schwierig sich für Chirurgie zu entscheiden sein. Dieses Video ist eine klare und hilfreiche Anleitung.

    Reply

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