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Rückenschmerzen – Wann macht Wirbelsäulenchirurgie Sinn?

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit und können sich oft verbessern, wenn wir unseren Lebensstil anpassen. Doch wenn die Wirbelsäule ernsthaft geschädigt oder verletzt ist, ist der Gang zum Arzt unumgänglich.

Bandscheibenvorfälle, Stenosen, Tumore, Deformitäten durch Unfälle – die Liste von Wirbelsäulenkrankheiten ist lang. Bei der Behandlung gilt es zu entscheiden, ob es eine konservative oder alternative Therapie sein soll. Dies ist für Betroffene eine schwierige Frage – oft hört man, dass zu viel operiert wird. Wann sollte man mit seinen Beschwerden einen Arzt aufsuchen? Was können alternative Therapieformen leisten? Und wann macht eine verantwortungsvolle Wirbelsäulenchirurgie Sinn?

In der Sendung praxis gsundheit „Wirbelsäulenchirurgie aktuell, wird zu viel operiert?“ spricht David Staudenmann mit Dr. Mark Kleinschmidt und einer Patientin über die Vor- und Nachteile von konservativer Wirbelsäulenchirurgie und wann eine alternative Therapie Sinn macht.

ich kann wieder schmerzfrei gehen

Christine Gygax-Thomet, Patientin

Oktober 2016

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