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Bypass bei Ablagerungen in Herzgefässen

Ablagerungen in Herzgefässen können dazu führen, dass das Herz nicht mehr genügend mit nährstoff- und sauerstoffreichem Blut versorgt wird. Muss operiert werden, gilt es sorgfältig abzuwägen, welche Methode für den Patienten am sinnvollsten ist. Nicht immer sind neue, innovative OPs besser als altbewährte Eingriffe.

Unsere Herzkranzgefässe haben die Aufgabe, dem Herzen genügend Nährstoffe und Sauerstoff zuzuführen. Durch die körperliche Alterung und andere Risikofaktoren kann es zu Ablagerungen kommen, welche die Gefässe verengen und die Versorgung des Herzmuskels nicht mehr gewährleisten. Mögliche Symptome sind Atmungsprobleme oder Brust- und Herzschmerzen auch bei geringen Belastungen (Angina pectoris). Je nach Diagnose stehen verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung. Ist eine Operation notwendig, gilt es die für den Patienten beste Methode zu anzuwenden. Das müssen nicht zwingend innovative, minimal-invasive Lösungen sein. Altbewährte Methoden wie das Setzen von Bypässen sind etablierte, sichere Eingriffe, die dem Patienten geringes Risiko und grosse Lebensqualität ermöglichen.

In der Sendung praxis gsundheit „Bypass-OP bleibt eine berühmte Methode“ spricht David Staudenmann mit Prof. Dr. med. Thierry Carrel und einem Patienten über die Vorteile von traditionellen, altbewährten Herzoperationen wie der Bypass.

Ich fühle mich den Umständen entsprechend sehr gut

Werner Fuhrer

Mai 2017

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