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BSV Bern-Cheftrainer Martin Rubin: Freude und Vollgas!

ExpertInnen: Martin Rubin

Handball ist ein attraktiver und schneller Sport. Auf diese Saison hin ist Martin Rubin neu Cheftrainer des BSV Bern. Er ist der erfolgreichste Trainer im Schweizer Handball. Mit seinem Charisma und seiner Freude an der Arbeit als Trainer motiviert er seine Spieler, auf dem Spielfeld stets die beste Leistung zu zeigen – für die Mannschaft aber auch für die Zuschauenden. Über sein Erfolgsrezept, Garderobentalk, Zusammenhalt in der Mannschaft und die Spuren von Corona spricht Geri Staudenmann mit Martin Rubin auf dem Sofa Jaune.

Nach 14 erfolgreichen Jahren bei Wacker Thun kehrt Martin Rubin zurück nach Bern zum BSV Bern. Die Bilanz ist eindrücklich: mit Thun war er zwei Mal Schweizermeister und vier Mal Cupsieger. Die aktuelle Saison hat für ihn und den BSV Bern mit zwei Siegen begonnen. Rubin macht vorweg ein riesiges Kompliment an «seine Truppe», wie er seine Mannschaft nennt, und das kommt von Herzen. Charisma, Herz, Empathie, Freude – das strahlt der neue BSV Bern-Cheftrainer aus. Der Wechsel kam rasch, aber doch nicht überraschend. Martin Rubin hatte nach 14 Jahren in Thun noch nicht genug vom Handball, ein Leben ohne diesen Sport, ohne die damit verbundenen Emotionen, hat er sich einfach nicht vorstellen können.

Vollgas – Handball ist schnell und attraktiv

In Bern hat Rubin ein tolles Umfeld vorgefunden. Er lobt die Mobiliar Arena, die Sportkommission und seine jungen, hungrigen Spieler, wie er sagt. Nicht nur die jungen, sondern auch die älteren Spieler wollen einen Titel. Von der Mannschaft verlangt Rubin kompromisslos Vollgas. Der Hunger nach Erfolg zeichnet seine Mannschaft aus, sie wollen diesen Schritt machen. Freude und nochmals Freude – Freude, die Martin Rubin selbst an seiner Arbeit hat. Und er will, dass die Spieler sich feiern, Freude haben, wenn eine Aktion gelingt, ein Tor geschossen wird.

 

 

Vielleicht ist die Angst bei den Zuschauern noch da. Aber diese ist unbegründet. Das Covid-Zertifikat wird verlangt. Die Halle ist gross, es ist warm, es geht was, ist auch für Frauen ideal! Die Jungs auf dem Spielfeld geben alles!

Martin Rubin, Cheftrainer BSV Bern, ruft dazu auf, wieder Handballmatche des BSV Bern in der Mobiliar Arena zu besuchen.

 

Einschnitt Corona – Zuschauer wieder motivieren

Nicht nur die Zuschauenden fehlten, auch der Zusammenhalt in der Mannschaft hat gelitten. Die Anfänge von Corona hat Martin Rubin noch bei Wacker Thun erlebt. Die Mannschaft war aufgeteilt auf mehrere Garderoben, separate Garderoben für die Trainer und Betreuer – es fehlte der zwischenmenschliche Kontakt. Um so mehr achtet Martin Rubin darauf, dass in seiner neuen Mannschaft die Stimmung gut ist. Gemeinsame Garderoben (beim BSV Bern sind alle geimpft) wo auch ein Spruch Platz hat, wo man sich in die Augen sehen kann, wo über etwas anderes als Handball gesprochen wird, Emotionen losgetreten werden können – das ist ein wichtiges Puzzleteil des Erfolgs. Dass bei den ersten zwei Spielen des BSV Bern in der aktuellen Saison u.a. gegen den Schweizermeister nur wenige Zuschauer in die Halle kamen, bedauert Martin Rubin sehr. Die Coronaregeln für Zuschauende sind klar, es gilt 3G. Er hofft darauf, dass die Zuschauer bald zurückkommen.

 

Unsere Beiträge bieten Ihnen hochwertige und verlässliche Informationen. Dafür stehen namhafte Expertinnen und Experten, sowie die journalistische Sorgfalt eines erfahrenen TV-Teams.

ExpertInnen:
Martin Rubin, Cheftrainer BSV Bern
Moderation:
Geri Staudenmann, Inhaber santémedia AG, Moderator medizinischer und gesundheitspolitischer TV-Sendungen
Produktion:
Grazia Siliberti, Mitglied der Geschäftsleitung
Herausgeber:
santémedia AG, Bern, spezialisiert auf Kommunikation im Gesundheitswesen, realisiert seit 2001 eigene, redaktionelle medizinische und gesundheitspolitische TV-Sendungen und ist in der Schweiz Marktführerin in diesem Bereich.
Beitrag erstellt:
16.09.2021
Letzte Überprüfung:
16.09.2021

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