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„xunds grauholz“ – Neues Denken im Gesundheitswesen

„xunds grauholz“ steht für ein neues Denken in der medizinischen Grundversorgung der Region Grauholz. Das Gebiet erstreckt sich nördlich von Bern entlang der Autobahn A1 bis an die Grenzen des Nachbarkantons Solothurn. Im Osten ist die Region begrenzt durch das Emmental, im Westen durch das Seeland.

Weg vom „Steuern und Regulieren um jeden Preis“ und dem „Reparieren und Konsumieren im Krankheitswesen“, hin zu mehr Prävention und Gesundheitsförderung, dort, wo die Gesundheit entsteht. Dafür steht das Projekt „xunds grauholz“.

Das Gesundheitswesen ist immer noch gut (genug), wird aber fragmentierter, komplexer und teurer. Die Ressourcen schwinden, vor allem in der Grundversorgung.Das Geld und die Partikularinteressen stehen im Mittelpunkt und die Patienten gehen vergessen.

Der Fokus „sparen“ gefährdet die Qualität und die Nachhaltigkeit des Gesundheitswesens. «xunds grauholz» steht für ein neues Denken mit neuen Investitionen. Anhand von einem Dialog auf Augenhöhe möchte das Projekt zur richtigen Lösung kommen.

Das Ziel des Projekts „xunds grauholz“ ist es, partnerschaftlich und miteinander Brücken zu bauen durch Vertrauen, Zuhören und Verstehen, um eines Tages den Kindern und Enkeln eine nachhaltige und heilsame regionale Grundversorgung weiterzugeben. Denn die Gesundheit entsteht dort, wo wir arbeiten, spielen, lieben und leben.

In der Sendung praxis gsundheit „xunds grauholz“ – Neues Denken im Gesundheitswesen“ spricht David Staudenmann mit Dr. med. Michael Deppeler, Präsident „xunds grauholz“ und Daniel Suter, Gründungsmitglied „xunds grauholz“ über das das neue Denken im Gesundheitswesen.

Jeder ist eingeladen „xunds grauholz“ mitzugestalten

Daniel Suter, Gründungsmitglied „xunds grauholz“

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