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Xenomelie – Sehnsucht nach Amputation

ExpertInnen: Prof. Dr. phil. Peter Brugger

Xenomelie bezeichnet das Fremdheitsgefühl eines gesunden Menschen gegenüber einer eigenen Gliedmasse.

Im Zentrum steht bei den Betroffenen dabei die Amputation des für sie fremden Körperteils oder der Wunsch nach einer Paraplegie. Ist Xenomelie eine Krankheit oder Identitätsstörung? Wie kann sie behandelt werden? Und wie ist der Leidensdruck bei Betroffenen?

In der Sendung TOP MED «Xenomelie» spricht Geri Staudenmann mit Prof. Dr. phil. Peter Brugger, einem Betroffenen und seiner Lebenspartnerin über den Wunsch, sich Gliedmassen amputieren zu lassen.

Ich möchte mein linkes Bein loswerden

Jonas, Betroffener

April 2013

 

Unsere Beiträge bieten Ihnen hochwertige und verlässliche Informationen. Dafür stehen namhafte Expertinnen und Experten, sowie die journalistische Sorgfalt eines erfahrenen TV-Teams.

ExpertInnen:
Prof. Dr. phil. Peter Brugger, Abteilungsleiter für Neuropsychologie, Neurologische Klinik, Universitätsspital Zürich USZ
Moderation:
Geri Staudenmann, Inhaber santémedia AG, Moderator medizinischer und gesundheitspolitischer TV-Sendungen
Patientenerfahrung:
Patienten, Erfahrungen mit Xenomelie
Produktion:
Amanda Epper, Leiterin Produktion
Herausgeber:
santémedia AG, Bern, spezialisiert auf Kommunikation im Gesundheitswesen, realisiert seit 2001 eigene, redaktionelle medizinische und gesundheitspolitische TV-Sendungen und ist in der Schweiz Marktführerin in diesem Bereich.
Beitrag erstellt:
04.04.2013
Letzte Überprüfung:
20.01.2022

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