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Hormontherapie kann Abtreibung stoppen

Ungewollt schwanger geworden und der Griff zur Abtreibungspille Mifegyne/RU-486 ist bereits getan. Die Gedanken kreisen wie ein wildes Karussell und Reue macht sich breit. Eine neuartige Hormontherapie bietet in dieser Situation Hilfe und die Schwangerschaft kann unter bestimmten Umständen fortgesetzt werden. Svenja, eine junge Mutter, welche ihr Kind zuerst abtreiben wollte, erzählt ihre bewegende Geschichte im Video.

Svenja durchlebte das Gefühlschaos nach der Einnahme der Abtreibungspille Mifegyne/RU-486, die sie vom Arzt erhalten hat. Zukunftsängste und Zweifel plagten die Schwangere, trotz allem entschied sie sich um und wollte sie ihr Baby nicht verlieren. Die Schweizer Stiftung für Mutter und Kind SHMK leistet in solchen Situationen Soforthilfe und vermittelte Svenja ans Spital weiter. Da Svenja die Abtreibungspille bereits eingenommen hatte, musste es schnell gehen. s bleiben maximal 36 Stunden. Mit einer Hormontherapie auf der Basis von Progesteron, einem körpereigenen Hormon, gelang es, die Wirkung der Abtreibungspille zu stoppen.

Obwohl sich die junge Mutter bis zur Geburt nicht mit ihrer neuen Rolle identifizieren konnte, ist sie heute überglücklich, den Schritt zurück gewagt zu haben und ihre Tochter in den Armen halten zu dürfen.

Eine ärztliche Begleitung ist unumgänglich.  Svenja konnte auf diesem Weg ein gesundes Mädchen zur Welt bringen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Hormontherapie weder für Mutter noch Kind schädlich, die Schwangerschaft wird sogar positiv unterstützt.

Die Kosten für das Progesteron übernimmt die Krankenversicherung, die Arztkosten werden von der SHMK getragen.

 

Ich möchte nichts anderes mehr. Meine Tochter ist mein Lebenssinn, den ich nie gesucht hatte.

Dies sagt Svenja, sie entschied sich dafür, ihr Baby zur Welt zu bringen. 

Weitere Informationen: www.rettet-mein-baby.ch

April 2021

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