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Endometriose – Verschleppte Gebärmutterschleimhautzellen

Endometriose bezeichnet das Wachstum von Gebärmutterschleimhaut ausserhalb der Gebärmutterhöhle. Die Erkrankung betrifft 7 – 15% aller Frauen, kann starke Schmerzen während der monatlichen Periode und Unfruchtbarkeit hervorrufen.

Man geht davon aus, dass eine Endometriose entstehen kann, wenn während der Menstruation ein Teil des Bluts im Körper bleibt und in den Bauchraum gelangt (retrograde Menstruation). Dieses Blut enthält Gebärmutterschleimhautzellen, die dann im Bauchraum oder in anderem benachbartem Gewebe weiterwachsen können. Das verursacht typischerweise bei den meisten Betroffenen starke Menstruationsschmerzen, Rücken- oder Unterbauchbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr oder beim Stuhlgang. Zudem ist es möglich, dass Frauen aufgrund einer Endometriose unfruchtbar werden und ihr Kinderwunsch nicht erfüllt werden kann.

Wie kann eine Endometriose behandelt werden? Bestehen Risiken beim Eingriff? Und kann die Krankheit langfristig geheilt werden?

In der Sendung praxis gsundheit „Monatsschmerzen ohne Ende?“ spricht David Staudenmann mit Dr. med. Peter Diebold und einer Patientin über die Erkrankung Endometriose, die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

heute geht es mir sehr gut

Pia Matti, Patientin

Dezember 2016

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