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Magenkrebs – früh erkannt gut heilbar

Magenkrebs entsteht, wenn sich Zellen der Magenschleimhaut bösartig verändern. Pro Jahr erkranken in der Schweiz etwa 800 Menschen an Magenkrebs.

Saures Aufstossen, Magenbrennen, Völlegefühl, Erbrechen und Gewichtsverlust sind typische Symptome. Erhärtet sich bei der Anamnese der Verdacht auf Magenkrebs, können bei einer Magenspiegelung nähere Untersuchungen vorgenommen und Gewebeproben entnommen werden.

Ergibt die Auswertung der Gewebeproben die Diagnose Magenkrebs muss beachtet werden, wie weit fortgeschritten die Erkrankung ist und wie weit sich der Tumor schon ausgebreitet hat. Beschränkt sich der Krebs auf die Schleimhaut sind die Heilungschancen ziemlich gut. Ist die Nahrungsaufnahme derart eingeschränkt, dass die Gewichtsabnahme stetig fortschreitet, muss die Ernährung über eine Magensonde künstlich erfolgen.

Die Behandlung besteht meistens aus einer Chemotherapie, die dem Chirurgen erleichtern soll, den Tumor komplett zu entfernen. Gelingt die Entfernung, kann der Patient wieder alles essen. Wurde der Magen aber stark verkleinert, können nicht mehr dieselben Portionsgrössen aufs Mal eingenommen werden.

 

In der Sendung praxis gsundheit „Behandlung des Magenkrebses“ spricht David Staudenmann mit Dr. med. Daniel Rauch und einem Patienten über die Natur des Magenkrebses und mögliche Therapieansätze.

es geht mir ausgezeichnet

Florim Matoshi, Patient

September 2015

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