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Kreuzbandriss – eine häufige Sportverletzung

Bei einem Kreuzbandriss ist vor allem das vordere Kreuzband betroffen, indem es ganz oder teilweise angerissen ist. Ein Kreuzbandriss ist eine der schlimmsten Sportverletzungen.

Die Kreuzbänder im Knie stabilisieren gemeinsam mit den Menisken das Kniegelenk. Als Sportler ist der Kreuzbandriss ist eine der schlimmsten Verletzungen, die man sich zuziehen kann. Es ist die häufigste schlimme Sportverletzung. Das Knie schmerzt und kann nicht mehr belastet werden; es ist instabil.

In den Kreuzbändern verlaufen Nervenfasern, die direkt die Muskulatur ansteuern. Viele Verletzungen können daher ohne direkten Körperkontakt zugezogen werden. Das Band wird überdehnt, eine reflektorische Spannung der Muskeln wirkt. Bei gut trainierten Menschen kann diese Kraft sehr gross sein.

Eine Operation ist nicht in allen Fällen notwendig. Viele Sportler entscheiden sich für eine operative Behandlung. Es ist dabei aber wichtig, dem neuen Band, welches meistens aus Sehnentransplantat besteht, genügend Zeit gibt, richtig einwachsen und heilen zu können. Erst nach ein paar Monaten ist ein sanfter Einstieg ins Training sinnvoll und sollte natürlich individuell mit dem betreuenden Arzt und der Physiotherapie besprochen werden. Ein erneuter Kreuzbandriss nach der Operation ist natürlich trotzdem möglich.

In der Sendung TOP MED „Kreuzbandriss – eine häufige Sportverletzung“ spricht Geri Staudenmann mit Dr. med. Martin Bühler, Michael Weissig und einem Patienten über die Behandlung von Kreuzbandrissen.

Meinem Knie geht es super

Michael Meier, Patient

März 2016

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