Gesundheitsleistungen - Finanzierung aus einer Hand?

14.11.2013

Die Spitäler erhalten heute für ihre Leistungen Geld von den Kantonen und den Krankenkassen. Diese Art der Finanzierung schafft grundlegende Fehlanreize in unserem System. Diskutiert wird ein neues Modell, bei dem die Spitäler nur von einer Stelle Geld erhalten. In der Sendung erklären Experten das heutige System und den Ansatz der so genannten monistischen Finanzierung.

Zu Gast bei Geri Staudenmann sind neben Prof. Dr. Konstantin Beck, Leiter CSS Institut für empirische Gesundheitsökonomie auch Ruth Humbel, Nationalrätin CVP Kanton AG sowie Michael Jordi, Zentralsekretär GDK.
 

Bitte ergänzen sie Namen und Email-Adresse
Ihr Beitrag wird nach Prüfung veröffentlicht. Beleidigende, rassistische, nicht in Schriftsprache verfasste oder nicht sachbezogene Beiträge werden gelöscht. Freigeschaltet werden die Beiträge von 7 bis 19 Uhr.
246
0
Weiterleiten